Sonntag, 25. Oktober 2009

Einfach mal so

Hallo Leute!

Ich wollte eigentlich einfach mal kurz danke sagen... Für eure Kommentare, dafür, daß ihr noch da seid. Cinderella, Süße, ich hatte schon gedacht, dich gibt es gar nicht mehr... Aber danke für die Einladung ins Webalbum, die Fotos sind echt schön. :-) Und dein Kommentar war auch sehr passend und bewegend.

Bei mir tut sich auch ein bisschen was. In ein paar Wochen werde ich einen ersten kleinen Bühnenauftritt haben. Nichts großes, wahrscheinlich auch nichts öffentliches, aber etwas wichtiges für mich und mein Selbstbewusstsein.
Ich musste in der Theatergruppe um eine Rolle kämpfen. Mit meinem Gedächtnis ist es nicht allzu weit her, das liegt an den Medikamenten und den ganzen Belastungen. Texte konnte ich mir nicht oder nur schwer merken, was für ein kleines Theaterstück natürlich hinderlich ist... Deswegen hatte ich eine Idee. Wir haben die Musikgruppe, die Theatergruppe, die Gestaltungsgruppe und die Literaturgruppe zusammengeworfen und ein Musicalprojekt daraus gemacht. Die Literaturgruppe entwickelt mit uns von der Theatergruppe ein Stück, die Musikgruppe erarbeitet zusammen mit dem Orchester einer kleinen Musikschule hier aus diesem Ka- ääh, ich meine natürlich, diesem hübschen, niedlichen, kleinen, beschaulichen Ort, die Musik, die wir brauchen. Erst war geplant, etwas selbst zu schreiben, aber da gab es Streit. Also haben wir uns Musik anderer Künstler bedient, und so kam ich dann auch zu meiner Rolle. Ich werde singen! Und zwar etwas von Elton John...

Blue jean baby
LA lady
Seamstress for the band

Pretty eyed
Pirate smile
You'll marry a music man

Ballerina
You must have seen her
Dancing in the sand

And now she's in me
Always with me
Tiny dancer in my hand

Jesus freaks
Out in the street
Handing tickets out for God

Turning back
She just laughs
The boulevard is not that bad

Piano man
He makes his stand
In the auditorium

Looking on
She sings the songs
The words she knows, the tune she hums

But oh how it feels so real
Lying here with no one near

Only you
And you can hear me
When I say softly, slowly:

"Hold me closer, tiny dancer
Count the headlights on the highway
Lay me down in sheets of linen
You had a busy day today"

Den Song habe ich ausgewählt, weil er irgendwie für alles passte. Für das Stück, für mich, für meine Stimme... Und die anderen waren einverstanden.

Ich probe gerne und ich merke meine Grenzen. Es ist körperlich wieder schwerer für mich, Anfang der Woche bekomme ich wieder aktuelle Untersuchungsergebnisse, und je nachdem, wie die ausfallen, muss ich vielleicht wieder für einen oder zwei Tage ins Krankenhaus. Aber das wäre nicht so schlimm, ich weiß ja, daß es mir danach besser geht. Nur kriegt nicht jeder einfach so eine Bluttransfusion... Darum werde ich kämpfen müssen.
Aber ihr kennt mich ja. ;-)

Freitag, 16. Oktober 2009

Schwule Persönlichkeiten

Wenn man an große schwule Persönlichkeiten und ihr Werk denkt, die Dienste, die sie der Community geleistet haben, fallen einem schnell einige ein. Rosa von Praunheim zum Beispiel, der mit seinen provokativen Filmen die Menschen der 70er Jahre aufmischte. Dirk Bach, der sich schon 1999 mit seinem Partner verlobt hat, aber erst heiraten will, wenn Heteros und Homos bei der Ehe völlig gleichgestellt sind. Oder Georg Uecker, der mutig 1987 in der ARD-Serie „Lindenstraße“ einen Mann küsste.

Wenn man an berühmte Zitate von schwulen Mitmenschen denkt, fällt einem schnell Klaus Wowereit ein: „Ich bin schwul, und das ist auch gut so!“ Und Harvey Milk, erster schwuler Stadtrat von San Francisco, sagte einmal: „All young people, regardless of sexual orientation or identity, deserve a safe and supportive environment in which to achieve their full potential.”

Aber wer erinnert sich an den Mann, der 1999 in der britischen “Sun” verkündete: „I’m gay and I’m in love!”?

Die meisten werden sich darüber keine Gedanken mehr machen, wenn ein Sänger, Schauspieler, Künstler sich outet. Das ist so, damit kann man gut leben und es rüttelt die Öffentlichkeit nicht mehr auf. Von vielen Künstlern hat man es irgendwie schon immer gewusst, andere treten gleich von Anfang an als schwul in die Öffentlichkeit, bevor ihre Karriere überhaupt begonnen hat.

Doch woran liegt es, dass sich Mitglieder von Boygroups plötzlich outen, wie Lance Bass von NSYNC oder Mark Feehly von Westlife? Was hat sie so sicher gemacht, daß ihre Fans auch nach so einer Nachricht zu ihnen stehen würden und es nicht das Ende ihrer Karriere bedeutet? Wer hat den Anfang gemacht und aller Welt gezeigt, daß es nicht schadet, zu sich, seiner Sexualität und seinem Partner zu stehen?

Der junge Mann, der sich vor 10 Jahren öffentlich zu seiner Homosexualität bekannte, hieß Stephen Gately.

Mir machte diese Nachricht damals Herzrasen. Ich las es in einer Jugendzeitschrit und starrte mit hochrotem Kopf, bollerndem Herzen und zitternden, schitzig-kalten Fingern diesen Artikel an. Da war einer, gerade 23 Jahre alt, und sagte, daß er schwul ist. Einfach so!

Damals war ich mir noch nicht ganz sicher, daß ich selbst schwul bin. Ich war mitten in der Pubertät, wusste, daß Männer mir gefielen. Aber, schwul, sowas konnte nicht sein, sowas gehörte sich doch nicht. Das hatte mir doch schon mein großer Bruder eindrucksvoll damit bewiesen, daß er ein schwules Pärchen zusammengeschlagen hat. Eine solche Abnormalität konnte ich nicht sein… Aber dieser junge Mann da, der mit seiner Band Boyzone in Europa und Asien, vor allem in England und Irland, riesige Erfolge feierte, traute sich, offen zu sagen, daß er auf Männer steht!

Das hat mich beeindruckt. Auch, wenn ich nie geglaubt hätte, daß ich mal eine ähnliche Stärke beweisen würde. Doch ich selbst war erst 21 Jahre alt, als ich der Welt meinen Mittelfinger zeigte, meinen Hürdenlauf veröffentlichte und jedem, ob er es hören wollte oder nicht, sagte: „I’m HIV positive and I love my life!” Und ich durfte erfahren, was auch Stephen Gately so erfahren hat: Es kommt nicht darauf an, was du bist, sondern wer du bist.

Am 10. Oktober 2009 ist Stephen Gately verstorben. Erstickt aufgrund eines akuten Lungenödems, man vermutet, in Folge eines Fehlers am Herzen. Er wurde 33 Jahre alt.

In Deutschland hat man lange nichts von ihm gehört oder gesehen. Im britischen Fernsehen tauchte er immer mal wieder auf (Die unter euch, die in Großbritannien leben, werden wissen, wovon ich rede). Er war kein großer herausragender Star, keine

Weltgröße wie Michael Jackson. Und trotzdem hat mich sein Tod viel mehr berührt als der des King of Pop im Sommer. Ob das daran liegt, daß Michael Jackson viel weiter weg war, unantastbarer als Stephen Gately, daran, daß Stephen Gately schwul war so wie ich und Michael Jackson eher durch Gerüchte über seine Pädophilie sexuell in Erscheinung trat, daran, daß Michael Jackson mit seinen 50 Jahren, einem Leben voller Karriere und Erfolg eher mit seinem Leben abgeschlossen haben könnte als Stephen Gately, der ein 33jähriges, bodenständiges und kurzes Leben geführt hat, oder daran, daß es dieses eine Erlebnis gab, das mich so sehr geprägt hat – die BRAVO und mein feuerroter Schädel – kann ich nicht sagen. Aber das muss ich auch nicht.

Morgen soll Stephen Gately in Dublin beigesetzt werden. Sicherlich wäre es übertrieben, den Tag in schwarz zu verbringen, zu trauern und die guten Gedanken absichtlich zu verdrängen. Aber ich werde Stephen Gately eine Gedenkminute schenken und eine Kerze anzünden.

Zum Schluss noch ein Zitat des Sängers, das sicherlich nicht die Berühmtheit eines Harvey Milk erreichen wird, aber mindestens genauso tief geht:

If you can’t choose what to be you can choose what to dream.

Rest in peace, Stephen.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Newsflash

Hallo, meine Lieblingsleser!

Ich habe lange nichts mehr von mir hören/sehen/lesen lassen, und das tut mir Leid. Mein Umzug war anstrengend, hat mich wieder ein wenig aus der Bahn geworfen. Große Veränderungen sind eben nicht leicht für mich, daran muss ich mich gewöhnen und lernen, damit zu leben. Das klappt von Woche zu Woche besser, auch, wenn es mir manchmal körperlich gar nicht gut geht.

Die Interferontherapie läuft. Sie läuft sogar sehr gut. Ende September habe ich die wundervolle Nachricht bekommen, daß bei mir keine Viren mehr nachweisbar sind. Das ist gut! Wenn es so weitergeht, sieht es gut aus, daß ich die Hep C loswerde... ganz sicher können wir aber erst sein, wenn die Therapie gut zu Ende gebracht wurde und auch ein halbes Jahr danach keine Viren mehr nachweisbar sind. Ich freue mich aber trotzdem schon über den kleinen Erfolg, weil die Nebenwirkungen für mich an manchen Tagen nur schwer zu ertragen sind und ich mir nichts mehr gewünscht habe, als daß sich die ganzen Qualen auch lohnen...

Steffan konnte mich bisher noch nicht besuchen, und er fehlt mir sehr. Momentan hat er Ferien, verbringt die erste Woche in Manchester. Ich hätte ihn gern begleitet... aber es ging einfach nicht. Nun hoffe ich, daß er schon diesen Sonntag kommen kann. Auf jeden Fall kommt er nächste Woche Sonntag, und darauf freue ich mich sehr. Ich darf nur sonntags Besuch empfangen, Steffan ist sehr weit weg... Das ist neu für mich. Aber es muss so sein. Ich habe viel Zeit zum Nachdenken, ich lerne, anders mit mir umzugehen. Jeder Tag ist ein Kampf, morgens habe ich Angst vor neuen Herausforderungen, vor Nebenwirkungen, vor schwierigen Gesprächen. Aber abends gehe ich stolz ins Bett.

Olli und ich halten Kontakt, so gut es geht. Ich würde ihm gern öfter schreiben, aber abends, wenn ich mal Freizeit habe und an den Computer könnte, bin ich oft von meinen Medikamenten so erschlagen, daß ich nicht mehr richtig sitzen kann. Es gibt Tage, an denen sehe ich nur verschwommen oder werde schon vom geringsten Licht schmerzhaft geblendet. Ich habe mit Gliederschmerzen zu kämpfen, bin tagsüber häufig müde, dafür nachts schlaflos. Aber viele Menschen geben mir viel Kraft. Es liegen nur noch 9 Spritzen vor mir, 9 von 24. Der Countdown läuft! Und wenn die Nebenwirkungen ganz schlimm werden, denke ich an die Zeit im Entzug. Daran, wie mir oft die Hände gezittert haben, daran, daß mir oft schlecht war, mein Körper sich anfühlte, als würde er von innen her zerrissen. Die Zeit habe ich auch überwunden, das habe ich gemeistert, also werde ich die Interferonzeit auch rumbekommen.

Aus den vielen Erfahrungen und Eindrücken schöpfe ich auch Energie. Viel kreative Energie, Kraft für neue Ideen, Texte und Geschichten. Und wenn alles überstanden ist, werde ich neu durchstarten. Wie sich das für einen Hürdenläufer gehört.

Donnerstag, 3. September 2009

Moving

Ich ziehe um. Am Sonntag schon. Steffan wird mit dem Auto kommen und mich abholen, dann fahren wir zu meinen Eltern. Dort in der Nähe gibt es einen Ort, an dem ich mindestens die nächsten 16 Wochen verbringen werde.
Es geht mir ganz gut, Olli hat gesagt, daß er merkt, daß ich Fortschritte mache. Mit dem Interferon läuft es wie immer... Nachdem ich für einen Tag im Krankenhaus war und eine Transfusion gekriegt hab, geht es eigentlich besser. Jedenfalls kann ich wieder ein bisschen Sport machen und bin tagsüber nicht mehr so müde, schwindelig ist mir auch seltener.
Mein Heimweh macht mir ein bisschen zu schaffen, allerdings genieße ich auch die Ruhe und kann mich gut erholen. Die 16 Wochen in Schwaben halte ich auch noch durch. Steffan wird mich leider kaum besuchen können und natürlich bin ich nervös, aber es wird schon alles seine guten Seiten haben. Auf jeden Fall freue ich mich, daß Steffan am Sonntag kommt. Eine Nacht werden wir bei seinen Eltern schlafen, darauf freue ich mich noch mehr. Wir haben so lange keine Nacht mehr zusammen gehabt. Es geht mir auch gar nicht so um Sex, eigentlich will ich viel lieber nur neben ihm liegen und seine Hand halten. Oder noch besser: Meinen Kopf auf seine Brust legen und in seinen Armen schlafen.

Ich hoffe, in den nächsten Wochen auch ab und zu bloggen zu können.

Ich denke an euch!

Euer Jo

Freitag, 14. August 2009

Extremitäten

"warum müssen schwule eigentlich immer so extrem sein geht es nicht mal ganz ;normal;immer aufallen usw man ihr geht genauso aufs clo wie andere"

Hat jemand anonymes gepostet. Finde ich ja mal wieder ganz mutig, wirklich unglaublich... Aber gut, wer sich verstecken will, möge sich verstecken. Es sei dazu nur eins gesagt: Mein in den letzten Monaten, Jahren doch sehr extremes Leben hat nichts damit zutun, daß ich schwul bin. Es hat mit den verschiedensten Umständen zutun, denen eine angeborene bipolare Störung zugrunde liegt. Nichts für ungut, lieber "Anonym", ich weiß, daß es immer einfacher ist, einfach was in die Welt zu blöken, als sich ernsthaft Gedanken zu machen.

Ich weiß nicht, was für Gerüchte über meinen Zustand die Runde machen. Und ich möchte auch nicht groß drüber reden. Ich möchte nur sagen, daß es mir seit gestern gut geht und durchatmen kann. Es ist nicht alles so, wie es sein sollte, aber wer mich kennt, weiß, daß das letzte, was ich verliere, mein Optimismus ist. Es gibt zwei großartige Menschen, die mich unterstützen: Mein Soulmate und mein Wolf. Ich weiß, daß es den Menschen (und Tieren), die mir etwas bedeuten, gut geht. Niemand muss sich übermäßig um mich sorgen. Ich war wegen einer beginnenden Anämie im Krankenhaus, wo ich Erythrozytenkonzentrat bekommen hab, seitdem fühle ich mich wie ein neuer Mensch. Ein bisschen von meinem Tatendrang ist zurück, aber da ich trotzdem noch keinen Sport machen darf und mich aber während der Stunde, die die anderen sich abrackern, nicht langweilen möchte, muss ich mich anders beschäftigen. Wie könnte ich das besser als mit Schreiben?

Einen Schreibworkshop gibt es hier auch, ich hab schon ein paar Geschichten geschrieben und werde mal sehen, ob ich die ein oder andere davon auch veröffentliche.
Montag bekomme ich meine achte Spritze, seit der siebten spritze ich mich selbst, noch unter krankenschwesterlicher Aufsicht. Aber wenn ich hier erstmal raus bin, muss ich mich dann einmal die Woche selbst spritzen. Und dann werde ich mal fragen, ob ich die Spritzzeit nicht verschieben kann. Momentan krieg ich die blöde Spritze mittags um zwei und muss mich dann schon am frühen Nachmittag/Abend mit den Nebenwirkungen rumschlagen; ich fände es angenehmer, einfach einen Teil der NW zu verschlafen.

Morgen ist Steffan wieder hier bei mir. Wir wollen einen schönen Tag miteinander verbringen, mit Picknick und beieinander liegen. Letzte Woche konnte ich seine Nähe gar nicht haben, aber das lag nicht an ihm. Das jetzt alles hier zu erklären wäre vielleicht zu komplex... Die Interferontherapie setzt mir halt ganz schön zu. Auf die Nebenwirkungen kann man sich kaum einstellen, ständig ist etwas anderes. Solche Tage wie gestern und heute brauche ich, um nicht den Mut zu verlieren. Es ist nicht immer nur alles scheiße. Es ist oft scheiße, und meistens ist es mehr scheiße als gut, aber ich habe jetzt 7 von 24 Spritzen intus, Montag habe ich ein Drittel hinter mir. Ein ganzes Drittel! Olli ist unglaublich stolz auf mich.

Neue Freunde habe ich mir hier kaum gemacht. Ich bin eben anders, und das Interferon spielt an meinem Gemütszustand herum. Da kann es schon mal vorkommen, daß ich grundlos aggressiv werde. Damit kommen die anderen hier nicht klar, nur mein Zimmergenosse gibt sich viel Mühe mit mir. Das ist ein sehr lieber Mensch, ich hoffe, wir werden weiter in Kontakt bleiben, auch, wenn ich hier weg bin. Ob ich jedoch sofort wieder nach Hause komme, weiß ich noch nicht. Wahrscheinlich wird Berlin mich dieses Jahr nicht mehr sehen. Mit den ganzen Medikamenten will ich nicht allein sein, Steffans Wohnung ist zu klein für zwei Menschen, zwei Frettchen und einen Hund, André hat auch nicht so viel Zeit, Bobby wohnt in einer betreuten Wohngruppe, Olli ist in Frankfurt, und außerdem möchte ich niemandem zumuten, mich zu ertragen. Wahrscheinlich folgt also nach der Kurzzeit-Reha noch eine weitere, bis es mit dem Interferon vorbei ist und ich ausreichend neue Kraft getankt habe.

So, ich denke, das sollten genug Informationen für die Öffentlichkeit sein. Ich möchte mich an dieser Stelle auch entschuldigen, daß ich nicht alle eure Emails beantworte. Ich kann hier nicht oft ins Netz, und wenn, dann immer nur für einen begrenzten Zeitraum. Diese Zeit brauche ich, um Olli zu antworten, und der hat bei mir nun mal Priorität. Eure Mails drucke ich meist nur aus, lese sie, mache mir Notizen, schaffe es dann aber nicht mehr, darauf zu antworten. Aber ich denke an jeden einzelnen von euch. GR kann ich hier leider nicht nutzen, da habe ich auch noch einige Nachrichten liegen. Aber keine Sorge, die gehen nicht verloren, ich krieg die alle per Mail.

Ich wünsche euch ein schönes sonniges Wochenende. Denkt ab und zu mal an mich, aber macht euch keine Sorgen. Es wird alles wieder gut.